Wofür nutzt man Virtuemart?

23 Februar 2011 | By admin in Allgemein | No Comments Yet

Wer sich für das Internet interessiert und möglicherweise sogar mit dem Gedanken gespielt hat sich im Internet selbst zu verwirklichen, der wird irgendwann zwangsläufig über Joomla oder auch Virtuemart gestolpert sein. Beide Systeme gehören zu den am meisten eingesetzten Lösungen im Internet.

Joomla, das vormals auch unter dem Namen „Mambo“ bekannt war, gehört zur Gruppe der Content Management Systeme, einfach gesagt Systeme mit denen sich der Inhalt einer Webseite verwalten lässt, auch ohne Grundkenntnisse in deren Programmierung.
Vor allem aus diesem Grund haben sich solche Systeme in den letzten Jahren immer wieder bewährt und werden von einer Vielzahl Betreiber eingesetzt.

Wer seine Joomla-Webseite später jedoch aufwerten möchte mit einem professionellen Online-Shop kommt an Virtuemart nicht vorbei. Das Shopping-System wurde extra für den Einsatz mit Joomla konzipiert und gehört heute sicher zu den ausgefeiltesten Shoppingsystemen am Markt,

So wie Joomla-Websiten mit verschiedenen Templates, die auf deutsch auch Vorlagen heißen, aufgepeppt werden können, gilt gleiches natürlich auch für den Online-Shop.
Yagendoo bietet hier maßgeschneiderte Virtuemart Templates, die für diesen Einsatz konzipiert wurden. Hier wurde das Design speziell auf das Kaufen und Verkaufen im Internet angepasst und bietet daher viele Vorteile, die ihnen andere Templates nicht bieten können.
Um mit den ausgefallenen Warenkörben, speziell erstellten Produktseiten oder auch unglaublich vielen, flexiblen Modulpositionen nur einige der Vorteile zu nennen.

Durch langjährige Erfahrung und kompetenten Support hat sich Yagendoo zum Marktführer im Gebiet der Virtuemart Templates gemausert. Die hochwertigen Shopvorlagen sind in vielen verschiedenen Bereichen einsetzbar, werden nach Bedarf aber auch von der Firma auf die eigenen Wünsche angepasst.
Mittlerweile setzen viele erdfolgreicher Verkäufer im Netz auf die Virtuemart Templates von Yagendoo.

Erhöhte Telefonkosten statt Visitenkarten

30 September 2010 | By admin in Allgemein | No Comments Yet

Nicht nur für den Festnetzkunden wird Telephonieren immer billiger, auch mit Handy kann man zu Konditionen telephonieren, die vor ein paar Jahren noch undenkbar waren. Schade nur, daß dieses preiswerte Telefonieren von vielen Gesprächsteilnehmern torpediert wird. – Immer mehr Unternehmen, selbst ortsansässige, schalten eine 0180er-Rufnummer. Zwar wird diese 0180er-Nummer auch lediglich auf eine Ortsnetznummer geroutet, nur wird die preiswert anzuwählende Zielnummer nicht mehr veröffentlicht. Zu allem Überfluß wird auch immer noch behauptet, Anrufe bei 0180er-Rufnummern seien besonders preiswert :-( -Privatpersonen und mittelständige Firmen meinen, daß es schick wäre, eine persönliche Rufnummer mit der Vorwahl 0700 und dem eigenen Namen auf die Visiten- karte zu schreiben, anstatt eigene Visitenkarten zu verteilen so wie es früher üblich war verkaufen sie uns jetzt die Telefonkosten seien billig bei 0180er-nummern. Den Preis dafür zahlt der Anrufer: 12 cent/Minute tagsüber aus dem Festnetz, zu den Mobiltelephonnezen habe ich leider keine Preisinfor- mation gefunden. – Sogar die Bundesverwaltung mischt bei dem Tarifwirrwarr mit. Die Bundesbehörden sind nicht über die normale Bonner oder Berliner Vorwahl erreichbar (bzw. die entsprechenden Nummern werden nicht bekanntgegeben), sondern über den Informationsverbund Berlin-Bonn unter der Sondervorwahl 01888.Ich vermisse die gute alte Visitenkarte mit tollem Design und ganz spezielen eigenen Möglichkeiten.Die Perfekte Visitenkarte existiert schon über 2000 Jahre und sollte auch noch ein paar Jahrhunderte überstehen. Die Firmen wollen uns immer mehr für Dumm verkaufen und manichmal habe ich das gefühl manche von uns wollen das.