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Sitemap prüfen — XML-Sitemap Validator

Prüfe deine XML-Sitemap in Sekunden. Dieser kostenlose Sitemap-Validator holt eine Live-Sitemap oder liest eingefügtes XML, meldet Fehler und Warnungen mit Zeilennummer, findet die Sitemap einer Domain, testet den URL-Status, prüft hreflang und exportiert die URL-Liste. Kein Konto nötig.

Der Einfügen-Modus läuft komplett in deinem Browser. Im URL- und Domain-Modus holt unser Server nur die Sitemap (und robots.txt), die du angibst — nichts wird gespeichert oder mit einem Konto verknüpft.

Was ist eine XML-Sitemap?

Eine XML-Sitemap ist eine Datei, die die URLs einer Website auflistet, damit Suchmaschinen sie finden und crawlen können. Jeder Eintrag enthält eine Adresse und optionale Hinweise wie lastmod, changefreq und priority. Eine gültige Sitemap nutzt den sitemaps.org-0.9-Namensraum und darf bis zu 50.000 URLs oder 50 MB unkomprimiert umfassen — größere Websites teilen ihre URLs auf mehrere Sitemaps auf, die ein Sitemap-Index bündelt.

Dieser XML-Sitemap-Validator parst die Datei, prüft sie gegen das Protokoll und Googles Anforderungen und zeigt jeden Befund mit Zeilennummer. Nutze ihn, um eine Sitemap anzuzeigen und zu sehen, was wirklich drinsteht, oder als Sitemap-Check, bevor du sie in der Google Search Console einreichst.

So kannst du deine Sitemap testen

Füge dein XML ein oder gib eine Sitemap-URL an — das Tool holt sie, entpackt .gz-Dateien und prüft alles in deinem Browser. Fehler blockieren eine Sitemap: kaputtes XML, ein fehlender oder falscher Namensraum, relative oder fehlende URLs, eine ungültige changefreq, eine priority außerhalb von 0.0 bis 1.0 oder das Überschreiten der Grenzen von 50.000 URLs bzw. 50 MB. Warnungen sind Hinweise, etwa ein lastmod, das nicht im W3C-Format vorliegt (das Google still ignoriert), Duplikate, Beinahe-Dubletten oder gemischte Domains.

Bei Bild-, Video- und News-Sitemaps prüft das Tool zusätzlich die Pflichtfelder jedes Namensraums, und es testet auf Wunsch den Live-HTTP-Status der gelisteten URLs, damit du kaputte Links und Weiterleitungen vor den Crawlern entdeckst.

Sitemap finden und auslesen

Du weißt nicht, wo die Sitemap liegt? Wechsle in den Domain-Modus: Der eingebaute Sitemap-Finder liest die robots.txt der Seite und probiert die üblichen Pfade (/sitemap.xml, /sitemap_index.xml, /wp-sitemap.xml und mehr), um die Sitemap für dich zu finden. So kannst du eine Sitemap schnell finden, anzeigen, auslesen und danach prüfen.

Die vollständige Spezifikation findest du im offiziellen Sitemaps-Protokoll: sitemaps.org — Protokoll.

Bild-, Video- und News-Sitemaps

Der Validator erkennt die Namensräume image, video und news und prüft ihre Pflichtfelder: Ein Bild braucht image:loc; ein Video braucht video:thumbnail_loc, video:title, video:description und eines von content_loc oder player_loc; ein News-Eintrag braucht news:publication, news:publication_date und news:title. Fehlende Pflichtfelder werden als Fehler gemeldet, damit Google deine Media-Sitemap akzeptiert.

Häufige Fragen

Was ist eine XML-Sitemap?
Eine XML-Sitemap ist eine Datei, die die URLs einer Website auflistet, damit Suchmaschinen sie effizient finden und crawlen. Neben der URL kann jeder Eintrag optionale Signale wie das Datum der letzten Änderung tragen. Sie garantiert keine Indexierung, hilft Crawlern aber, Seiten zu entdecken — vor allem auf großen Websites oder bei Seiten, die intern schlecht verlinkt sind.
Wie finde ich die Sitemap einer Website?
Nutze oben den Domain-Modus: Er liest die robots.txt der Seite, die meist eine Sitemap-Zeile enthält, und probiert übliche Orte wie /sitemap.xml und /sitemap_index.xml. Die meisten Sitemaps liegen an der Domain-Wurzel. Klappt das nicht, hilft die Doku des CMS — WordPress liefert etwa standardmäßig /wp-sitemap.xml aus.
Welche Grenzen gelten für eine Sitemap?
Eine einzelne Sitemap darf höchstens 50.000 URLs enthalten und 50 MB unkomprimiert nicht überschreiten. Ist deine Website größer, teilst du die URLs auf mehrere Sitemaps auf und listest diese Dateien in einem Sitemap-Index, der selbst bis zu 50.000 Sitemaps referenzieren darf. Der Validator meldet eine Datei, die eine der beiden Grenzen reißt.
Warum ignoriert Google mein lastmod?
Google vertraut lastmod nur, wenn es in einem gültigen W3C-Datumsformat steht, etwa 2026-01-15 oder als vollständiger Zeitstempel mit Zeitzone. Formate wie 15.01.2026 oder 01/15/2026 werden still ignoriert, ebenso Daten in der Zukunft oder offensichtlich unzuverlässige Werte. Der Validator meldet Nicht-W3C- und Zukunfts-Daten, damit du sie korrigierst.
Was ist ein Sitemap-Index?
Ein Sitemap-Index ist eine besondere Sitemap, die andere Sitemap-Dateien listet statt einzelner Seiten-URLs. So bleiben große Websites innerhalb der Grenzen pro Datei und machen trotzdem alle URLs über einen Einstiegspunkt zugänglich. Dieses Tool erkennt einen Index, listet seine Untersitemaps und kann auf Wunsch bis zu zehn davon in einem Durchlauf prüfen.
Welche priority-Werte sind sinnvoll?
Der priority-Wert reicht von 0.0 bis 1.0 und drückt nur die relative Wichtigkeit einer URL innerhalb deiner eigenen Website aus — er beeinflusst nicht dein Ranking gegenüber anderen Seiten. In der Praxis ignorieren die meisten Crawler, auch Google, ihn weitgehend. Wenn du ihn setzt, dann konsistent; eine ganze Sitemap mit 1.0 sagt einem Crawler nichts.
Beeinflusst changefreq das Crawling?
changefreq ist nur ein Hinweis, und Google hat gesagt, es nutze ihn nicht zur Crawl-Planung, sondern verlasse sich auf eigene Signale und auf lastmod. Bing behandelt ihn höchstens als schwaches Signal. Er wird hier trotzdem geprüft, weil ein ungültiger Wert ein Syntaxfehler ist — erwarte aber nicht, dass er ändert, wie oft deine Seiten gecrawlt werden.
Wie reiche ich meine Sitemap bei Google ein?
Füge eine Sitemap-Zeile in deine robots.txt ein und reiche die Sitemap-URL in der Google Search Console unter Sitemaps ein. Die Search Console meldet dann, wie viele URLs entdeckt wurden und ob es Parsing-Fehler gibt. Wenn du die Datei vorher hier prüfst, behebst du Formatfehler, bevor Google sie beanstandet.
Wie gehören hreflang und Sitemap zusammen?
Statt hreflang-Tags in den HTML-Code jeder Seite zu setzen, kannst du Sprach- und Regionsalternativen direkt in der Sitemap über xhtml:link-Einträge deklarieren. Jede URL eines Sprach-Satzes muss alle Alternativen listen, sich selbst eingeschlossen, und die Verweise müssen wechselseitig sein. Dieser Validator prüft Selbstreferenz und Wechselseitigkeit für hreflang in der Sitemap.

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