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UTM Parameter Generator — Kampagnen-URLs erstellen

Hänge UTM-Parameter an jeden Link, damit Google Analytics 4 dir zeigt, welche Kampagne, welcher Kanal und welche Anzeige einen Besucher gebracht hat. Felder ausfüllen, die URL live entstehen sehen und kopieren.

Beispiel ausprobieren

Kampagnen-Details

Die Seite, auf der Besucher landen. Vorhandene Parameter bleiben erhalten — die UTM-Tags werden dahinter angehängt.

Kanal-Vorlagen

Ein Klick füllt Quelle und Medium. Das sind gängige Konventionen, keine Vorschrift — passe sie an, wie dein Team Kanäle schon benennt.

Woher der Traffic kommt. Erscheint in GA4 als "Sitzungsquelle". Pflichtfeld.

Die Art des Kanals. Erscheint in GA4 als "Sitzungsmedium" und steuert die Standard-Kanalgruppierung. Pflichtfeld.

Die Kampagne, zu der dieser Link gehört. Erscheint in GA4 als "Sitzungskampagne". Pflichtfeld.

Optional. Das bezahlte Keyword, vor allem für die bezahlte Suche (cpc).

Optional. Unterscheidet zwei Links in derselben Kampagne, z. B. zwei Buttons oder Anzeigenvarianten.

Optional. Eine Kampagnen-ID, die den Link mit einer Zeile in der importierten Kampagnentabelle in GA4 verknüpft.

Formatierung
Leerzeichen ersetzen durch

Live-Vorschau

Fülle mindestens ein UTM-Feld aus, um die Tracking-URL zu sehen.

Als Vorlage speichern

Wird nur lokal in diesem Browser gespeichert — nichts verlässt dein Gerät (§25 TDDDG). Mit dem ✕ löschst du eine Vorlage.

Schon getaggte Links vorhanden? Lies sie aus, finde Fehler und korrigiere uneinheitliche Schreibweisen mit dem UTM Checker

Setze niemals UTM-Parameter auf Links zwischen Seiten deiner eigenen Website. Klickt ein Besucher einen internen UTM-Link, startet Analytics eine neue Sitzung und schreibt deine eigene Domain als Quelle gut — der ursprüngliche Kanal, der ihn zuerst gebracht hat (Google, ein Newsletter, eine Anzeige), geht verloren. Tagge nur Links, die von außerhalb auf deine Seite führen.

Was ist eine UTM-Kampagnen-URL?

UTM-Parameter sind kleine Tags, die du ans Ende eines Links hängst — utm_source, utm_medium, utm_campaign und ein paar optionale. Klickt jemand den Link, liest Google Analytics diese Tags und ordnet den Besuch der richtigen Kampagne, dem richtigen Kanal und der richtigen Quelle zu.

Ohne sie landet der meiste Kampagnen-Traffic in Töpfen wie "direct" oder "referral", und du kannst nicht sagen, welcher Newsletter, welche Anzeige oder welcher Post wirklich funktioniert hat. Ein einheitlicher Satz UTM-Tags macht die Kampagnenauswertung in GA4 erst verlässlich.

Die fünf Parameter (plus utm_id)

utm_source benennt, woher der Traffic kommt (google, newsletter), utm_medium die Art des Kanals (cpc, email, social) und utm_campaign die konkrete Kampagne. Diese drei sind Pflicht — GA4 braucht sie, um einen Besuch zuzuordnen.

utm_term und utm_content sind optional. utm_term trägt das bezahlte Keyword; utm_content unterscheidet zwei Links in derselben Kampagne. utm_id ist eine optionale Kampagnen-ID, die die URL mit importierten Kampagnen-Kostendaten in GA4 verknüpft.

Namenskonventionen, die sauber bleiben

Leg dich auf eine Schreibweise fest und bleib dabei: immer kleinschreiben, ein einziges Trennzeichen (Bindestrich oder Unterstrich) statt Leerzeichen und eine kurze Liste erlaubter Quell- und Medium-Werte. Analytics unterscheidet Groß- und Kleinschreibung, deshalb werden aus "Facebook" und "facebook" zwei Zeilen im Bericht — uneinheitliche Benennung ist der schnellste Weg, Kampagnendaten unlesbar zu machen.

Welche Felder GA4 genau liest, steht in Googles Referenz zu benutzerdefinierten Kampagnen-URLs.

Auch nützlich

Dieselbe Kampagne über mehrere Sprachen? Erzeuge die passenden Tags mit dem hreflang-Generator

Häufige Fragen

Was sind UTM-Parameter?
UTM-Parameter sind benannte Tags am Ende eines Links, etwa ?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=sommer_aktion. Analyse-Tools lesen sie aus und erfassen, welche Kampagne und welcher Kanal einen Besucher geschickt hat — so kannst du messen, was dein Marketing tatsächlich bringt.
Welche UTM-Parameter sind Pflicht, welche optional?
Drei sind für die Zuordnung in Google Analytics praktisch Pflicht: utm_source, utm_medium und utm_campaign. utm_term, utm_content und utm_id sind optional und lohnen sich nur, wenn du das Detail brauchst — ein bezahltes Keyword, eine Unterscheidung zweier Links oder eine Kampagnen-ID.
Warum sollte ich alles kleinschreiben?
Analytics behandelt Werte als Text mit Groß-/Kleinschreibung, deshalb werden aus "Facebook", "facebook" und "FaceBook" drei getrennte Quellen im Bericht. Alles in Kleinbuchstaben zu erzwingen (Standard hier) hält eine Kampagne in einer Zeile, statt sie über mehrere zu verstreuen.
Bindestrich oder Unterstrich zwischen Wörtern?
Beides geht — wähle eines und nutze es überall. Leerzeichen gehören nicht in eine URL, also muss eine Wortlücke zum Bindestrich (sommer-aktion) oder Unterstrich (sommer_aktion) werden. Einheitlichkeit zählt viel mehr als die Wahl selbst; ein Mix aus beidem teilt dieselbe Kampagne in verschiedene Zeilen.
Warum sollte ich interne Links nicht taggen?
Ein UTM-Link startet eine neue Sitzung und setzt die Quelle auf das, was in utm_source steht. Auf einem Link zwischen deinen eigenen Seiten überschreibt das die echte Quelle, die den Besucher zuerst gebracht hat — Google, einen Newsletter, eine Anzeige — mit deiner eigenen Seite. Du verlierst genau die Zuordnung, die du messen wolltest. Tagge nur Links, die von außen auf deine Seite führen.
Wo sehe ich die UTM-Daten in GA4?
In Google Analytics 4 findest du Kampagnendaten unter Berichte → Akquisition → Zugriffe, wo du "Sitzungsquelle / -medium" und "Sitzungskampagne" als Dimensionen hinzufügen kannst. Sie fließen auch in die Standard-Kanalgruppierung ein. Die Daten sind nicht sofort da — rechne mit bis zu einem Tag, bis neue Kampagnen vollständig erscheinen.
Was ist utm_id?
utm_id ist eine optionale Kampagnen-ID. Ihre Hauptaufgabe ist, einen Link mit einer Kampagne zu verbinden, die du mit Kostendaten in GA4 importiert hast, damit bezahltes Budget zu den erzeugten Sitzungen passt. Wenn du keine Kostendaten importierst, kannst du das Feld gefahrlos leer lassen.
Wie lang darf eine Kampagnen-URL sein?
Es gibt kein offizielles Maximum — die URL-Länge ist von den Standards nicht festgelegt. In der Praxis können sehr lange URLs von manchen Browsern, Servern oder E-Mail-Programmen abgeschnitten oder abgewiesen werden, halte sie also angemessen kurz: knappe Kampagnen- und Content-Namen, keine überflüssigen Parameter. Was "zu lang" ist, hängt vom Browser und Server ab, der den Link verarbeitet, nicht von einer festen Zahl.
Was ist eine sinnvolle Namenskonvention?
Schreib ein paar Regeln auf und teile sie mit allen, die Links bauen: nur Kleinbuchstaben, ein Trennzeichen für Leerzeichen, eine feste Liste erlaubter Quell- und Medium-Werte und ein klares Muster für Kampagnennamen (zum Beispiel saison_jahr_angebot). Eine kurze, konsequent gelebte Konvention hält Kampagnendaten über Monate vergleichbar.

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